Aktuell
Freitag, 9.April, 19.30 Uhr
Zusammen mit „Mieter helfen Mietern“ werden wir vor Ort die geplanten Veränderungen und die Folgen für die Anwohnerinnen und Anwohner erörtern.
Mit Wortbeiträgen zur Entwicklung des Schanzenviertels, Mieten und Umstrukturierung und dem Widerstand gegen das Mövenpig-Hotel im Schanzenpark. Ausklang wird am Infostand am „Knochen“ (Bartels- / Susannenstraße) sein.
Treffpunkt: 19.30 Uhr Ecke Schulterblatt / Susannenstraße
Mehr Informationen in unserem aktuellen ->Flugblatt
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MOPO vom 11.02.2010
Der Chef des Bezirklichen Ordnungsdienstes Altona, Thomas R., ordne seinen Mitarbeitern an, sich weniger um Anwohnerbeschwerden oder Kneipenkontrollen im Bezirk zu kümmern, sondern lieber Parksünder zu jagen. Heißt dies gleichzeitig, dass Kneipenkontrollen und Anwohnerbeschwerden keine Geldstrafen zur Folge haben, weil man sie nicht durchsetzen kann? Auf jeden Fall heißt es, dass Anwohnerinteressen wieder kein Geld einbringen.
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3.2.10 - Eimsbüttler Wochenblatt
Schanzen-Anwohner protestieren in der Bezirksversammlung Altona

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HA - 3. 2. 2010,
Es sind zwei der beliebtesten Ausgehviertel Hamburgs – doch die Partygänger werden nicht überwacht. Der Grund: Personalmangel.
Von Sarah Maria Brech
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17.02.2010, 19:00 Uhr - Jesus Center
17.02.2010, 19:00 Uhr – Jesus Center
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3.2.10
Die Linke-Fraktion der Bezirksversammlung Altona hat verschiedene kleine Anfragen an das Bezirksamt Altona zum Thema Aussengastronomie Susannenstraße gestellt. Hier die Antworten:
-> XVIII-A1745 Susannenstrasse Lärm
- > XVIII-A1746 Barrierefreiheit Susannenstrase
-> XVIII-A1747 Parken Susannenstrase
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30.1.10
Schanze: Keine Einsicht bei CDU/GAL – Susannenstraße wird zur Partymeile
Regelung für Außengastronomie verstößt gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz
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-> pm_susannenstrasse_300110
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taz -29.1.10
Schwarz-Grün stutzt die Pläne des Bezirksamts zurecht: Die Flächen für
die Außengastronomie sollen nur um 50 statt um 200 Prozent wachsen
dürfen.VON ROGER REPPLINGER
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28.1.10
Am Morgen der Berzirksversammlung Altona, auf der wir unsere Fragen an die Angeordneten stellen wollen, präsentieren CDU und GAL unter politischem Druck noch einen mit heißer Nadel ge(s)trickten “Alternativ-Antrag”. Der aufmerksame Leser entdeckt schnell die trickreiche Mehrdeutigkeit der Formulierungen.
-> Alternativ-Antrag von CDU und GAL zur Außengastrnomie im PDF-Format
Siehe hierzu auch die Pressemitteilung der SPD vom 30.1.10
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HA - 25.1.10
Vorwurf der Anwohner-Initiative: Mit der scheinbar genialen Lösung verdreifache sich die Fläche und 30 Parkplätze fielen weg.
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